Lisa Kapteinat, MdL

SPD-Wahlkreisbüro

Wilhelmstr. 1

44575 Castrop-Rauxel
02306 360 600

Über mich:

Ich heiße Lisa Kapteinat, bin 28 Jahre alt, verheiratet und arbeite als Anwältin in Castrop-Rauxel.

Ich möchte die Stimme für Castrop-Rauxel, Waltrop und Datteln im Landtag sein, weil ich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger Politik gestalten will. Sachlich und engagiert, so soll Politik in meinen Augen sein. Mit mir gibt es klare Diskussion, die hart an der Sache, aber immer fair im Umgang sind.

Bereits im Kinder- und Jugendparlament der Stadt Castrop-Rauxel habe ich gelernt, für Dinge einzustehen und diese mit Argumenten durchzusetzen. Seit 2003 arbeite ich bei den Jusos mit. 2004 bin ich in die SPD eingetreten. Als ehemalige Juso -Kreisverbandsvorsitzende habe ich bereits mit 19 Jahren Verantwortung in der Politik übernommen, so ist es mir dann auch gelungen bereits mit 20 Jahren ein Direktmandat im Kreistag zu erlangen. Gegenwärtig bin ich Vorsitzende des SPD Stadtverbandes Castrop-Rauxel und beteilige mich an der Arbeit der Ratsfraktion. Außerdem bin ich Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der JuristInnen im Bereich der AsJ Ruhr Mitte.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Familien und Freunden, außerdem reise ich gerne insbesondere reizen mich die Städte Europas. Für mich ist es eines der größten Vorteile eines gemeinsamen Europas, dass ein Besuch in Prag oder Dublin genauso möglich ist, wie eine Reise nach Hamburg oder München.

 

 

Meine Ziele

Ich stehe für eine soziale, gerechte und zukunftsorientierte Politik. Während meiner Studienzeit wurden die Studiengebühren von unserer rot-grünen Landesregierung abgeschafft, das ist das, was ich von meiner Sozialdemokratie erwarte und wofür ich kämpfe. Bildungsgerechtigkeit, die bereits im Kindergartenalter anfängt, der Kampf dafür, dass kein Kind zurück gelassen wird und Kinder mit gleichen Bedingungen in die Schule starten können.
Chancengerechtigkeit bedeutet auch faire Familienpolitik, Betreuungszeiten, die sowohl Männern als auch Frauen eine berufliche Tätigkeit ermöglichen, ohne in Sorge um eine gute Betreuung ihrer Kinder sein zu müssen. Zur Familienpolitik gehören aber auch unbefristete Arbeitsplätze und angemessene und gerechte Entlohnung. Dies gilt nicht nur in der privaten Wirtschaft, sondern hier muss auch im öffentlichen Sektor einiges auf den Prüfstand gestellt werden.
Genauso muss würdiges Altern in NRW möglich sein, dazu gehört auch eine solide finanzielle Ausstattung des Einzelnen und einen ordentliche und zeitgemäße Infrastruktur. Gerade die Kommunen brauchen deutlich mehr Entlastung durch Berlin und Düsseldorf. Hier will ich mit den anderen Kollegen aus dem Kreis das Beste für die Städte herausholen.

Im Einzelnen bedeutet das:
Arbeitsmarkt
Ich stehe für eine gerechte und soziale Politik, dazu gehört für mich ein sozialer Arbeitsmarkt. Beim sozialen Arbeitsmarkt wird Arbeit anstelle von Arbeitslosigkeit finanziert. Insbesondere Menschen die bereits lange arbeitslos sind, haben so die Möglichkeit eine Rückkehr in die Arbeitswelt zu finden. Die Teilnahme am Arbeitsleben schafft Perspektive und ist daher von immenser Bedeutung für das Selbstwertgefühl.
Außerdem muss weiter in Qualifizierungsmaßnahmen investiert werden um Wiedereinsteigern und Quereinsteigern optimale Chancen am Arbeitsmarkt zu ermöglichen, dazu sollen weiter europäische Fördermittel verwandt werden.
Bildung
Kostenfreie Bildung von der KiTa bis zur Universität. In unsere Jugend investieren bedeutet in unsere Zukunft investieren.
Es ist daher richtig und wichtig, die Kernzeiten in den Kindertagesstätten kostenfrei zu machen. Dies hilft insbesondere jungen Familien und Frauen, es gibt Planungssicherheit und erleichtert die Vereinbarung von Kind und Karriere.
Eine qualitativ und quantitativ gute Betreuung muss sich auch im Bereich der offenen Ganztagsgrundschule fortsetzen, dabei dürfen die familiären Interessen nicht außer Acht gelassen werden.
Ein Studium muss weiterhin kostenfrei sein, Studiengebühren sind unsozial und verhindern Aufstiegschancen.
Ein NRW weites Azubiticket, ähnlich dem Semesterticket, ist der richtige Weg um unsere Auszubildenden zu entlasten und eine Ausbildung auch in regionaler Entfernung zum Wohnort anzunehmen.

Wohnungsförderung
Der soziale Wohnungsbau muss weiter unterstützt werden, insbesondere müssen Mehrgenerationenprojekte gefördert werden, die den Zusammenhalt der Gesellschaft stärken und für ein Miteinander statt einem Nebeneinander stehen.

Breitbandförderung
Schnelles und verlässliches Internet muss auch in ländlichen Regionen eine Selbstverständlichkeit werden, dies ist nicht nur für Unternehmen wichtig, sondern wird bereits bei Schülern und Schülerinnen sowie Studenten und Studentinnen vorausgesetzt.

Sicherheit
Die Anzahl der Polizistinnen und Polizisten wird mit der NRW SPD auf 2300 Neueinstellungen jährlich weiter steigen. Es ist wichtig, die Präsenz der Polizei zu stärken um das Sicherheitsgefühl des Einzelnen zu erhöhen und gleichzeitig abschreckend für all jene zu wirken die sich nicht an die Regeln des Zusammenlebens halten wollen.